Mehr Sichtbarkeit, mehr Umsatz: „Amazon Prime durch Verkäufer“

Mehr Sichtbarkeit, mehr Umsatz: „Amazon Prime durch Verkäufer“


Sie möchten von Amazon Prime und dem Prime Day am 13. & 14.10.2020 profitieren, aber den Versand dennoch autark abwickeln? Das ist mit dem Versandprogramm „Amazon Prime durch Verkäufer“ möglich. So können Händler ihre eigenen Angebote mit dem beim Verbraucher beliebten Amazon Prime-Logo kennzeichnen, ohne jedoch den Versand durch Amazon durchführen zu lassen. Stattdessen beliefern sie Prime-Kunden direkt aus dem eigenen Warenlager und bedienen sich dabei an von Amazon genehmigten Transport­dienstleistern. Das Angebot umfasst, wie bei Amazon Prime üblich, die Lieferung am nächsten Tag (innerhalb Deutschlands). Für die Händler fallen keine zusätzlichen Kosten an. Denn Amazon übernimmt die komplette Logistik und regelt den Kundenservice. Die Vorteile liegen u.a. in der besseren Sichtbarkeit der Pro­dukte und höheren Vermarktungs­chancen. Afterbuy unterstützt diese Leistung durch einfachen Versandlabel-Druck.

Nutzen und Vorteile von „Amazon Prime durch Verkäufer“

Mehr Sichtbarkeit und Verkäufe

Mit „Prime durch Verkäufer“ können Händler ihre Artikel dem großen Netzwerk von Amazon Prime-Mitgliedern anbieten. Denn Amazon Prime-Kunden nutzen häufig den Prime-Filter, um Prime-Produkte schneller und leichter zu finden. Mittels „Amazon Prime durch Verkäufer“ aufgeführte Produkte besitzen größere Chancen, eine Verkaufs-förderliche Platzierung im „Einkaufswagen-Feld“ zu erhalten. Außerdem können Händler sogenannte Blitzangebote einreichen und dementsprechend ihre Um­sätze steigern. Auf der Amazon-Seite „Angebote“ wird täglich eine Auswahl reduzierter Prime-Produkte aufgeführt.

Zudem profitieren Sie als Händler vom Amazon Prime Day, bei dem jedes Jahr spezielle Prime-Angebote für Amazon Kunden beworben werden. Mit dem Amazon Prime Day am 13. und 14. Oktober 2020 will Amazon dieses Jahr den Vorweihnachtsverkauf einläuten. Letztes Jahr (2019) wurden 175 Millionen Produkte am Prime Day verkauft1 und auch dieses Jahr scheint eine Teilnahme am Prime Day vielversprechend für Händler.

Gesteigerte Kundenzufriedenheit durch Prime

Bei Bestellungen mit „Amazon Prime durch Verkäufer“ wird Prime-Kunden die kostenlose Lieferung am nächsten Tag angeboten. Auch diese schnelle Lieferzusage ist ein Verkaufsargument, das zu häufigeren und wiederholten Einkäufen anregt.

Verkäufer, die ihre Produkte direkt aus ihrem eigenen Warenlager versenden, können ihren Waren­bestand und eigene Lagerkapazitäten flexibel nutzen und Lieferengpässe auf diese Weise minimier­en. Dies ist besonders von Vorteil, wenn sie mehrere Vertriebskanäle einsetzen. Händler, die das Versandprogramm von Amazon nutzen möchten, müssen die hohen Standards von „Amazon Prime“ hinsichtlich Versandgeschwindigkeit und Service erfüllen. Dafür sind eine sehr gute Versand­historie sowie eine erfolgreiche Testphase erforderlich.

Amazon bietet zudem nach der Bestellung einen 24/7-Kundenservice. Dem Händler entstehen hierfür weder Kosten noch Aufwand. Die Kunden können die Bestellungen nachverfolgen, Erstattungen anfordern und Warenrücksendungen über Amazon.de vornehmen.

Amazon Prime Bestellungen zentral via Afterbuy verwalten

Verkäufer, die ihre Amazon Prime-Bestellung selbst versenden, müssen die entsprechenden Versandlabels direkt von Amazon erwerben. Sie sind zudem dazu verpflichtet, die Labels über die „Merchant Fullfilment API“ oder direkt über Seller Central (MerchantShippingService) zu drucken. Afterbuy bietet die praktische Möglichkeit, Prime-Versandlabels zu erstellen, wenn ein Verkäufer für die Funktion „Amazon Prime durch Verkäufer“ freigeschaltet worden ist. Dadurch könne Sie all Ihre Verkäufe zentral in Afterbuy verwalten und bearbeiten. Bestellungen, die Händler als Prime-Bestellungen versenden, werden dazu über die Amazon-Schnittstelle zu Afterbuy importiert. Hierfür steht der automatische Verkaufsimport als variabel wählbares Intervall zur Verfügung. Sie können diesen Service einfach unter Konfiguration > Einstellungen > Amazon Datenzugriff aktivieren. Alternativ können die Bestellungen manuell per Im-/Export importiert werden: Amazon Verkäufeimport ­ > Amazon Marketplace Web Services.

Drucken von Amazon Prime-Versandlabels in Afterbuy 

Um die Paketschein-Settings für den Labeldruck einzurichten, müssen Sie über Menüleiste > Konfiguration > Paketschein-Settings > Amazon Prime-Labeldruck lediglich zwei Einstellungen vornehmen:

1.Paketgrößenverwaltung

In der Paketgrößenverwaltung bestimmen Sie die Paketgröße und definieren das Labelformat. In einer Eingabemaske können Sie einen Namen und die Maßangaben hinsichtlich Länge, Breite und Höhe festlegen. Über Neuen Eintrag anlegen können Sie verschiedene Datensätze einrichten.

2. Verkäufer Adressverwaltung (Prime Absender)

Im Menüpunkt Prime Absender Adresse festlegen hinterlegen Sie Ihre Firmenanschrift, welche als Absender auf dem Paketschein vermerkt wird. Klicken Sie Aktiv an und wählen Sie den Bereich Amazon DE aus. Wenn Sie FBA in weiteren Ländern nutzen, markieren Sie diese im Bereich Amazon Prime-Absender auswählen. Wählen Sie als Ausgabeform das png-Format.

Über den Filter Amazon Prime-MFN Bestellungen haben Sie die Möglichkeit, alle Verkäufe, die sie selbst über Prime versenden, zu filtern. Des Weiteren stehen Ihnen drei dynamische Suchfilter zur Verfügung. Stellen Sie hierfür ein Auswahlmenü auf Amazon FullfillmentServiceLevel um und geben Sie Ihre ServiceLevels an.

Markieren Sie zum Drucken der Labels Ihre Amazon-Verkäufe aus der Auktionsübersicht, wählen Sie im Dropdown-Menü die Aktion Amazon Prime Versandlabel erzeugen aus und klicken Sie auf Ausführen. Anschließend wählen Sie noch die Paketgröße aus, die Sie in der ersten Einstellung festgelegt haben, und generieren dann Ihr Versandlabel. Der gesamte Vorgang nimmt nur wenige Sekunden in Anspruch.

Haben Sie Fragen zum Afterbuy-Versandlabeldruck? Dann kontaktieren Sie unseren Support.

Quellen:


1. https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1029455/umfrage/anzahl-der-am-amazon-prime-day-verkauften-produkte-weltweit/